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    <title>was gibt es neues?</title>
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    <description>Ein intensives Leben bringt ständig Neuerungen mit sich - irgend etwas neues ist immer am „kochen“... Das Wichtigste findet ihr hier:</description>
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      <title>KLEINE Seealpentour</title>
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      <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:43:29 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2010/7/30_KLEINE_Seealpentour_files/IMG_0788.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object001_4.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:251px; height:189px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Spontane Entscheidung, ein Packsack mit Zelt und Klamotten, ein paar Tracks im GPS, ne Karte, frisches Öl und los geht's in das Kurven, Serpentinen und Schotterparadies der Seealpen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Den kompletten Bericht mit ein paar Bilderchen findet ihr &lt;a href=&quot;../Motorradreisen/Eintrage/2010/7/30_2010_Seealpen.html&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Mein neues Buch ist fertig:&#13;Die kleine Ausrüstungsfibel</title>
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      <pubDate>Fri, 9 Jul 2010 15:17:22 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2010/7/9_Die_kleine_Ausrustungsfibel_files/front.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object000_3.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:193px; height:303px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Beim Reiseworkshop im BMW Enduropark Hechlingen wurde es mal wieder deutlich: Das Ausrüstungsdickicht ist einfach zu unübersichtlich. Um hier ein Bisschen Hilfestellung aus meiner persönlichen Erfahrung zu geben, ist dieses kleine Büchlein entstanden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Alle wichtigen Ausrüstungsthemen werden behandelt, Unterschiede werden erklärt, was macht Sinn, was eher nicht. Egal ob Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher, Fahrerbekleidung, Bekleidung und die kleinen Helferlein für unterwegs - zu allem gibt es eine Erklärung und meinen ganz persönlichen Ausrüstungstipp.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die kleine Ratgeberreihe wird im Laufe des Jahres durch zwei weitere Ergänzt. So gibt es Reise-Knowhow, klein, kompakt und aus erster Hand.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Erhältlich ab sofort im Buchhandel (und online Buchhandel), Kosten 5,90 Euro. 56 Seiten, viele Farbbilder. ISBN 9783839172568</description>
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      <title>BMW G650X RR Version 1.0</title>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2010 14:24:09 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2010/5/31_BMW_G650X_RR_Version_1.0_files/DSCF5790.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object001_3.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:251px; height:189px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;So langsam nimmt mein neues &amp;quot;Baby&amp;quot; Gestalt an:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Plan ist es, die BMW G65X Challenge zu einer reisetauglichen Rallye (RR = ReiseRallye) umzubauen. Die G650X bietet, meiner Meinung nach, die perfekten Voraussetzungen für ein wirklich Offroad- und Langstreckentaugliches Reisebike. Sie ist leicht, der Motor ist über alle Zweifel erhaben und extrem robust und mit den diversen Änderung kommt ein perfektes Reisebike raus - Bereit für eine ziemlich extreme Herausforderung, die im nächsten Jahr auf mich und das Bike in Russland wartet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aktuell sind folgende Dinge geändert/verbaut worden:&lt;br/&gt;	-	&lt;a href=&quot;http://www.kahedo.com/&quot;&gt;KAHEDO&lt;/a&gt; Spezialsitzbank (1cm höher, rutschfester Belag)&lt;br/&gt;	-	&lt;a href=&quot;http://www.hyperpro.com/&quot;&gt;HYPERPRO&lt;/a&gt; Federbein (Spezialanfertigung 1cm höher, voll Einstellbar)&lt;br/&gt;	-	&lt;a href=&quot;http://www.hyperpro.com/&quot;&gt;HYPERPRO&lt;/a&gt; progressive Gabelfedern&lt;br/&gt;	-	&lt;a href=&quot;http://www.hotrodwelding.nl/&quot;&gt;X-Tank&lt;/a&gt; (Spezialausführung mit 11 Litern Inhalt)&lt;br/&gt;	-	EXCEL Felgen in blau&lt;br/&gt;	-	&lt;a href=&quot;http://www.touratech.de/&quot;&gt;TOURATECH&lt;/a&gt; Motorschutz, Gepäckbrücke, Handprotektoren, Heckumbau, Doppelrücklicht, Seitenständerverbreiterung&lt;br/&gt;	-	&lt;a href=&quot;http://www.ac-schnitzer.de/&quot;&gt;REMUS&lt;/a&gt; Racing Krümmer und Endschalldämpfer (geiler Sound)&lt;br/&gt;	-	UniFilter Luftfilter&lt;br/&gt;	-	&lt;a href=&quot;http://www.motostudio.de/&quot;&gt;ZETA&lt;/a&gt; Kupplungshebel&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Version 2.0 ist gerade in Arbeit. Dort folgen dann:&lt;br/&gt;	-	TOURATECH Rallyeverkleidung&lt;br/&gt;	-	HELLA 2x BiXenon Scheinwerfer&lt;br/&gt;	-	TOURATECH IMO 300, Lenererhöhung&lt;br/&gt;	-	TOURATECH Stahlheck &amp;amp; Koffersystem&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bilder von der Version 2.0 folgen....</description>
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      <title>GS Challenge 09 Canada</title>
      <link>http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2009/9/28_GS_Challenge_09_Canada.html</link>
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      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:17:07 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2009/9/28_GS_Challenge_09_Canada_files/JOE_6767.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object001_3.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:251px; height:189px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Fast ein ganzes Jahr hing die Einladung zur GS CHALLENGE in Canada über meinem Schreibtisch. Recht spontan entschlossen sich Corinna und ich dann die Einladung wahr zu nehmen. Ein paar Emails mit Canada und eine Flugbuchung später sitzen wir auch schon im Flieger in Richtung „neue Welt“.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach einem fürstlichen Empfang in Montreal nutzen wir die erste Woche um alte Freunde aus dem Cirque du Soleil zu besuchen und um etwas vom Arbeitsstress runter zu kommen. Wir bekommen von Moto International (NMW &amp;amp; Harley Händler und Touratech Importeur) zu Mietmotorrad gestellt, die perfekt auf uns eingestellt werden und mit neuen Stollenreifen versehen werden. Freitag Morgen sau früh geht es dann los. Im strömenden Regen versammeln sich fast 100 Teilnehmer mit ihren Motorrädern auf dem Parkplatz von Moto International. Bei Kaffee, Red Bull und Donats füllen wir unsere Formulare aus und machen uns Regen- und abreisefertig. Hatten wir eigentlich gedacht nur so zum Spaß mit zu fahren und das Touratech Zelt zu betreuen, so werden wir gleich eines Anderen belehrt: Unser Teamchef heißt Duc und ist seit 40 Jahren im Bereich Harley im Unternehmen. Der erfahrene Motorradreisende und MotoX und Trailfahrer macht klar, das wir als ganz normales Team an der Veranstaltung teilnehmen werden (auch wenn wir nichts gewinnen können) und schon sengt sich die Startflagge vor unseren Augen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach gut 150km auf der Autobahn schwenken wir mit unseren Motorrädern (Duc auf einer schwarzen BMW F650GS (Twin) im Fernreiseumbau, Corinna auf einer roten BMW F650GS (Twin) und ich auf einer BMW R1200GS) auf einen Parkplatz vor einem Restaurant ein. Während auch die anderen Teams so langsam eintrudeln gönnen wir uns ein leckeres Mittagessen. Ausgeruht und aufgewärmt geht es wieder los - per schriftlichen Anweisungen finden wir fast immer gleich den richtigen Weg. Kaum wieder warmgefahren: SCHOTTER! An der letzten Tankstelle vor dem Naturreservat füllen wir nochmal die Tanks. Dann müssen wir uns bei der Einfahrt zum Reservat in eine Liste schreiben (Für die Statistik, wer alles vom Bären gefressen wurde) und direkt an der Hütte fängt der Spaß an! Drei Schwierigkeitsstufen stehen zur Auswahl, wir hatten uns für die Mittlere entschieden, da vom Chef zuhause die klare Anweisung kam „kommt ja gesund zurück“. Auf einer breiten Schotter/Sandpiste geht es durch die Wälder. Zügiges Tempo ist angesagt - wird aber auch von anderen Verkehrsteilnehmern gefahren: Mitten in einer Kurve kommt uns ein voll beladener Holzlaster im Drift entgegen.... Immer wieder schauen Seen und Bäche zwischen den Bäumen hindurch und der Wald beginnt sich langsam in ein sattes Rot zu färben. Aber viel Zeit zum Naturschauen haben wir nicht, die Piste fordert die volle Konzentration. Nach gut 60km kommt der Abzweig für unsere Schwierigkeitsstufe: Ein kleiner Blauer Pfeil, der in den Wald zeigt. Gas und rein. Im ersten Wasserloch krache ich mit dem Motorschutz der GS voll auf einen versteckten Stein - dafür gibt es ja einen Motorschutz. Corinna hat weniger Glück und reißt sich den Seitenständerschalter ab. Mitten im Wasserloch bauen wir das Teil aus, kappen die Kabel und schliessen sie kurz. Weiter geht es durch den Wald auf engen, winkeligen und sehr rutschigen und steinigen Wegen. Breites Grinsen macht sich breit, denn hinter jeder Kurve lauert eine neue Herausforderung. Das es zwischendurch regnet merkt man schon nicht mehr, wir sind eh nass geschwitzt. Nach fast 100km erreichen wir die Pourvoirie du lac Beauregard, dem Austragungsort der GS Challenge.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach einem kühlen Begrüßungsbier beziehen wir unsere Hütten, die wir uns mit Charles Gref und seiner Familie (Inhaber von Moto International), dem Chef von BMW Motorrad Canada, dem Marketingchef von BMW Motorrad Canada und den zwei Gebietsleiter für Montreal von BMW Motorrad Canada teilen. Die fröhliche Runde sitzt schon am Tisch und ist fleissig bemüht den Bierkühlschrank leer zu bekommen (was wir dann gemeinsam auch fast schaffen). Gegen 19:00 sind alle Teilnehmer wohlbehalten und grinsend eingetroffen und beim leckeren Abendessen erfolgt das Breefing für den nächsten Tag: Ein „Slowrace“ steht für morgens auf dem Programm. Um die Hütten herum wurden 9 Sonderprüfungen angelegt bei denen es um Geschicklichkeit und Handling geht. Für Nachmittags steht dann nochmal eine Tour durch die Wälder in den drei Schwierigkeitsgraden an.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für das Slowrace borge ich mir von Chantal ihre BMW G450X... und selbst damit kann ich nur eine der Übungen ohne Fehlerpunkte absolvieren Corinna schnappt sich meine Kamera und hat so eine super Ausrede ihre Maschine nicht benutzen zu müssen. Unter lauten Anfeuerungsrufen der anderen Teilnehmer werden alle Übungen absolviert, auch wenn so manche Maschine dies nicht ohne äußere Schäden übersteht. Das Mittagessen mit frischen Hamburgern hat sich jeder verdient und schon laufen die Maschinen für die Nachmittagausfahrt warm. Laut Marc, dem Organisator haben die Strecken es in sich und sind nochmals deutlich schwieriger als auf der Anreise gestern. Wir verzichten auf eine Punktekarte für unser Team und machen uns auf den Weg. Verstärkt werden wir durch Chantal, die eine heftige Grippe mit sich rumschleppt, aber trotzdem fahren will. Mit ihrer G450X fährt sie voraus und ich schaue ihr mehr als einmal etwas neidisch hinter wenn sie über die steinigen Auffahrten donnert und ich mit der 1200GS meine liebe Mühe habe. Marc hat nicht zu viel versprochen. Immer wieder laufen die Teams an Schlüsselstellen auf und wir helfen uns gegenseitig durch tiefe Schlammlöcher. Dann geht es plötzlich mitten durch einen See und wieder auf schmalen, verwachsenen Singeltrails durch den Wald - und dann schon plötzlich mal ein Baum im Weg liegen. Auf einer breiten und schnellen Sandpiste übersehen wir dann wohl einen Abzweig (wie kann das nur sein?) und landen wieder auf der Hauptpiste. Mit weit über 100km/h fliegen wir auf dieser wieder Richtung Hütten. Gute Entscheidung, das Bier wartet schon.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Party mit Siegerehrung am Abend wird lang, sehr lang und so manch ein Teilnehmer der Einzelfinale (Hauptpreis ist die Teilnahme an der GS Trophy 2010) hätte wohl vorher mal zur Alkohlkontrolle müssen. Im Finale müssen die 5 besten Fahrer des Slowrace ihr können beweisen. 10 Sonderprüfungen sind aufgebaut und alle müssen mit der BMW F800GS fahren. Die Maschine wurde von Andres Memi (Dakarteilnehmer und Finnisher mit der BMW G450X) eingefahren und sah nicht mehr ganz frisch aus... Nach 3 Stunden steht der glückliche Gewinner fest. Deftiges Mittagessen und die Teilnehmer machen sich müde aber immer noch breit grinsend auf den Heimweg. Wir bleiben zusammen mit dem Orga-Team noch eine Nacht und lassen das geniale Wochenende ganz gemütlich mit Blick auf die untergehende Sonne ausklingen....</description>
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      <title>ÜBERLEBT!</title>
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      <pubDate>Wed, 2 Sep 2009 18:41:36 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2009/9/2_UBERLEBT%21_files/Corinna_Wales09%20137.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object000_2.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:251px; height:189px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ich hab‘s geschafft!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mein erstes Endurorennen, das 12h Enduro „dawn to dusk“ liegt hinter mir und die „Finnisher-Plakette“ steht auf meinem Schreibtisch.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Leider ist es im Vorfeld trotz groß angekündigter Profivorbereitung wie mein Besuch bei Ortema zur Leistungsdiagnostik und den vielen geplanten Trainingseinheiten und einem „scharfen“ Trainingsplan, nicht wirklich etwas mit genau dieser Vorbereitung geworden. Die Ausreden zum Nicht-laufen gehen und zum nicht-auf die Crossstrecke fahren sind vielfältig, aber das Ergebnis ganz klar: Kein wirkliches Training.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Trotzdem habe ich die geborgte BMW G450X mit ziemlichen Aufwand für das Rennen vorbereitet: Tiefere Fußrasten, Lenkererhöhung, höhere Sitzbank, Handprotektoren und Schaumgriffe sorgen für die bestmögliche Ergonomie auf dem Bike.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In Wales angekommen strahlt den ganzen Samstag die Sonne über „Walters Arena“, dem riesigen, ehemaligen Erzabbaugebiet in dem jedes Jahr das Rennen stattfindet und entsprechend fröhlich bauen wir unsere Zelte auf, füllen an der nahen Tankstelle die Benzinkannister und bereiten alles weitere für das Rennen am Sonntag vor. Bei der Einschreibung und Transponderabholung fängt es dann auch bei mir ein bisschen zum gribbeln an, aber eine Teilbegehung der 30km langen Strecke macht mir wieder Mut - sieht alles machbar aus. Am Abend gehen die Motorräder durch die technische Abnahme (die eigentlich nur eine Startnummernkontrolle ist) und in den Park fermé und wir zum Abendessen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Grau ist es morgens um kurz nach 5:00, als wir uns auf den Weg zur Strecke machen und pünktlich zum Start um 07:00 beginnt es zu regnen! Laut dem Veranstalter perfektes, walisisches Sommerwetter....&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich komme gut weg, allerdings muss ich mich gleich nach der 3. Kurve von Endurobrille und Brille trennen - mit einer beschlagenen Brille sehe ich noch weniger als ganz ohne. Die erste Runde macht Laune und nur an ein/zwei Stellen muss ich einen zweiten Versuch starten... nach 1:30 bin ich zurück in der Box. 30 Minuten später gehe ich auf die zweite Runde. Nass bis auf die Haut, sorgt meine Unterwäsche für ziemlich schmerzhafte Reibung an meinem Hinterteil, was das Fahren nicht einfacher macht. Auch die zweite Runde läuft eigentlich ganz gut, bis ich im letzten Streckendrittel an einer Auffahrt halte, an der sich permanent Fahrer festfahren, im Wald landen oder den Rückwärtsgang (dank  Schwerkraft) einlegen. Hier fehlt mir plötzlich jegliches Selbstvertrauen und ich verbringe fast 45 Minuten im strömenden Regen, bis ein Fahrer eine Lösung für das Problem findet. Ziemlich down fahre ich in die Box und falle in ein heftiges Loch, kämpfe mit der Müdigkeit, den Schmerzen in den diversen Knochen und meinem Hintern und am allermeisten mit mir selbst. Aber, ich will in‘s Ziel kommen, ich will als Finnisher dieses Rennen beenden und dies bedeutet, ich muss noch mindestens eine ganz Runde fahren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fast 4,5 Stunden hadere ich mit mir selbst, dann schwinge ich mich wieder auf die treue BMW und verlasse die Boxengasse. Schon die Abfahrt auf die Strecke ist ein Abenteuer für sich, alles was die Kollegen und Endurotrainer gesagt haben spuckt mir im Kopf rum, während die Maschine ziemlich unkontrolliert den Weg nach unten nimmt. Aber ich fange mich und die Maschine und kämpfe mich durch die Runde. Aufgeben kommt nun nicht mehr in Frage. Sind die Auffahrten inzwischen auch zu Achstiefen Rillen verfahren, die Singeltrails durch die Wälder nur noch Knietiefe Spuren, ist die Strecke teilweise komplett im Walisischen Morast versunken, die Querwege nur noch große, schlammige Pfützen, die Auffahrten Kraterfelder mit großen Steinen und Stufen in Sturzbächen, die Fahrt durch den Bach inzwischen fast eine Flussfahrt - egal, ich will in‘s Ziel kommen, ich will dieses kleine Stück Aluminium haben auf dem „Finnisher“ steht!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kurz nach 19:00 erreiche ich die Zählstelle, wo schon viele andere Fahrer auf den Führenden warten. Als dieser endlich kommt, fahren wir alle durch die Zählstelle, kämpfen uns im dichten Nebel und bei Dämmerung den letzten, komplett zerbombten Hang hinauf und da ist sie, die Schwarz/Weisse Flagge - GESCHAFFT und gesund überlebt!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am nächsten Tag kann ich mich vor Muskelschmerzen kaum bewegen, aber Bernd Eckenbach hat beim 24h Rennen mal gesagt: „Pain goes, glory stays“ - Ob meine 3 Runden in 12 Stunden und der 62. Platz in meiner Klasse (Marathon Clubman) jetzt wirklich glorreich sind, kann jeder für sich selbst entscheiden, aber ein geiles Gefühl, dieses Rennen „gefinnisht“ zu haben ist es allemal!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;PS.: Meine Kollegen von Touratech haben alles gegeben:&lt;br/&gt;Alex &amp;amp; Thomas wurden 2., Lothar ist alleine(!) 8 Runden gefahren, Alex &amp;amp; Jan sind zusammen 8 Runden gefahren, Michi aus der Schweiz alleine (!) 7 Runden. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.touratech.de/&quot;&gt;Touratech&lt;/a&gt;-Homepage findet ihr einen kleinen Film, der ziemlich gut die Bedingungen auf der Strecke darstellt, schaut mal rein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bilder folge noch, aber bei dem Sauwetter ist es super schwierig auch nur ein bis zwei gute Bilder zu machen...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>On the boil - mein neues Buchprojekt steht auf dem Kocher</title>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 18:41:56 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2009/7/29_On_the_boil_-_mein_neues_Buchprojekt_steht_auf_dem_Kocher_files/on_the_boil_titel_A.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object002_4.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:250px; height:249px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Kochbücher und auch Outdoor-Kochbücher gibt es wie Sand am Meer, warum also noch ein Neues?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Als gelernter Koch und Motorrad-Fernreisender werde ich oft gefragt, was ich denn abends so kochen würde. Schnell stellt sich dann heraus, das die klassische Unterwegsküche doch sehr eintönig und langweilig ist. Doch auch das Kochen unterwegs soll nicht nur der Nahrungsaufnahme dienen, es kann Spaß machen und echte Genüsse zaubern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Darum dieses Buch! &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich will ein paar neue Rezepte aus der Küche auf den&lt;br/&gt;Kocher bringen, Reisende vom Kochen begeistern und sie ermutigen auch&lt;br/&gt;unterwegs Spaß am Kochen zu haben, neue Produkte auszuprobieren, mutig&lt;br/&gt;und kreativ zu sein und sich selbst und die Mitreisenden mit spannenden&lt;br/&gt;Gerichten zu überraschen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es wird zwar noch etwas dauern bis das Buch fertig ist, aber ich denke bis Weihnachten sollte es verfügbar sein - und dann steht bei der nächsten Tour einem leckeren, kreativen Essen vor dem Zelt nichts mehr im Wege....&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Natürlich gibt‘s zum neuen Buch auch eine eigene Webseite - &lt;a href=&quot;http://www.on-the-boil.de/&quot;&gt;www.on-the-boil.de&lt;/a&gt; wird im Laufe der Buchentstehung auch entsprechend mit Leben gefüllt!</description>
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      <title>Malelobo!</title>
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      <pubDate>Mon, 6 Jul 2009 19:46:19 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2009/7/6_Malelobo%21_files/Logo%20Malelobo%20final%20web.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object002_3.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:236px; height:355px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Mein lieber Freund Tomm Wolf „Malelobo“, vielen bekannt als ehemaliger Cheftrainer des BMW Enduro Park Hechlingen und Organisator der GS Challenge, hat sich gerade selbständig gemacht: Er bietet eine Mischung von Endurotouren auf unterschiedlichen Kontinenten an, die immer wieder durch kleine Trainingspassagen ergänzt werden. So hat man Endurospaß und lernt noch etwas dabei...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Er hat eine eigene Flotte von BMW G650X Challenge und bietet in Zukunft Endurotouren in Spanien, Libyen, Marokko, Südamerika und Südafrika an. Auch Russland ist (gemeinsam mit mir) in Planung. Aktuell hat er den BMW Enduro Park in Aras (Spanien) wieder zum Leben erwecken können und bietet dort im Oktober zu vier Terminen Enduro pur an. Mitmachen lohnt sich! Und vielleicht trifft man sich ja....&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Weitere Informationen: &lt;a href=&quot;http://www.malelobo.com/&quot;&gt;Malelobo&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Hard Enduro Tour Kroatien</title>
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 10:54:41 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2008/12/14_Hard_Enduro_Tour_Kroatien_files/A%20Joe.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object045.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:251px; height:189px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Da die Zeit für lange Touren im Moment schwer zu finden ist, muss ich mir neue Wege suchen mit dem Motorrad Spaß zu haben. Eine gute Gelegenheit bietet sich, als TOURATECH zusammen mit meinem Freund Danijel Sedic von Bluebiketours eine Hard-Enduro-Tour in Kroatien mit der nagelneuen BMW G 450X ausschreibt.&lt;br/&gt;Zusammen mit einigen Kollegen machen wir uns auf den Weg nach Kroatien, sammeln unterwegs bei BMW 8 BMW G450X Sportenduros ein und treffen die restlichen Teilnehmer der Tour abends in der Nähe von Opatija in einer kleinen Jagdpension. Das erste Kennenlernen in der Truppe wird durch diverse Gläser Slibowitz und ein super leckeres Essen erleichtert. &lt;br/&gt;Insgesamt sind wir 8 Fahrer - Alex, Touratech Kollege aus dem Marketing, Lars, Fahrer des BMW-Touratech Race Teams, Niki, Touratech Importeur für Österreich, Michi und Chrissi von Touratech Schweiz, Richard und Thomas, Touratech Kunden und beide Besitzer einer brandneuen G450, Sinisa unser einheimischer Tourguide und Danijel, der die ganze Tour organisiert hat, aber nur sporadisch mitfahren wird.&lt;br/&gt;Am ersten Tag geht es bei sonnigem Winterwetter gleich  anspruchsvoll los. Sinisa ändert kurzfristig seine Pläne, da die geplanten Strecken noch dick vereist sind. Ein stetiger Wechsel zwischen Singeltrails, Waldwegen, Schotterstücken, steilen Auf- und Abfahrten ermöglicht uns allen die schnelle Gewöhnung an die neuen Motorräder. An besonderen Stellen bekommen wir von Lars Übungsaufgaben und Hilfestellungen. So lernen wir gleichzeitig auch noch etwas und können unser Fahrkönnen verbessern. Als Sahnehäubchen sind die letzten Kilometer bis zum Mittags-Restaurant mit voll aufgerissenem Gas im Rallyestyle zu bewältigen....&lt;br/&gt; Am zweiten Tag ist uns das Wetter nicht mehr so hold, tiefgraue Wolken hängen in den Baumkronen der umliegenden Berge. Um uns das Wetter vergessen zu machen erhöht unser Tourguide den Schwierigkeitsgrad in Richtung maximal. Direkt hinter unserer Herberge wartet eine extreme Auffahrt nach der Anderen auf uns. Dank des gefrorenen Laubs auf der Strecke und dem leicht gefrorenen Boden ist Schwung und Gas die Lösung. Das hört sich aber einfacher an als es ist und so ist nicht nur Gas, Geschicklichkeit und die richtige Routenwahl gefragt, sondern bei manch einem auch der Einsatz eines Bergegurtes und die Muskelkraft der anderen Teilnehmer.   Sind einige von uns schon am persönlichen Limit angekommen, hat unser Tourguide noch lange nicht genug. Über einen schönen Singeltrail führt er uns in einen tiefen Kessel - Runter geht ja noch irgendwie, aber wie wieder raus kommen? Die Mutigen unter uns versuchen es und zeigten neben einigen heftigen Stunteinlagen auch viel sportlichen Ehrgeiz. Ziemlich am Ende mit meinen Kräften und mit der blöden Gewissheit doch nicht Endurofahren zu können, lasse ich die Mittagstour sausen und lecke meine Wunden...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am dritten Tag starten wir bei strömendem Regen. Wir verziehen uns in die dichten Wälder der umliegenden Berge und Sinisa kennt wieder kein Erbarmen. Hardenduro vom Feinsten hat er im Programm für uns. Flüssig und ziemlich zügig geht es durch die Wälder, eine Auffahrt folgte der nächsten. Die Arme schmerzen, aber die ganze Gruppe ist in ihrem Element. Selbst als wir in 15cm Schnee den höchsten Punkt der Tour erreichen, haben alle ein breites, wenn auch erschöpftes, Grinsen im Gesicht. Na bitte geht doch! Nach dem, wie immer sehr reichhaltigen, Mittagessen wollen wir es nochmal wissen: Direkt hinter der Pension geht es wieder steil den Hang hinauf. Und nach jedem Versprechen von Sinisa „dies ist die letzte Steile Auffahrt“, folgt sofort die nächste steile Auffahrt... Kilometerlang geht es in einem ausgetrockneten, steilen und steinigen Flussbett den Berg hinauf. Mehr als einmal kann ich im letzten Moment die Maschine zum stehen bringen - Keine Kraft mehr. Ohne dem guten Zureden von Lars und Alex würde ich nur noch rumdrehen und schnell wieder zurück fahren. Aber aufgeben gilt nicht, also geht es weiter. Erst in der Dämmerung erreichen wir wieder unsere Herberge - erschöpft, aber überglücklich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wenn‘s mal läuft, der innere Schweinehund überwunden ist und man die Schmerzen in den Armen ignoriert, macht es einfach nur Spaß!  Diese Tour bot Hardenduro vom Feinsten, in einer wunderschönen, urwüchsigen Landschaft, die wir nur dank der guten Beziehungen unseres Tourguides überhaupt legal befahren durften. Die neue BMW hat uns alle überzeugt - das perfekte Motorrad für solche Touren und noch mehr - da müssen wir (vor allem ich) aber noch fleissig üben. </description>
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      <title>Wir haben uns getraut!</title>
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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:46:04 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2008/8/20_Wir_haben_uns_getraut%21_files/HSP_2737.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object046.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:251px; height:189px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;2005 kreuzten sich unsere Wege zum ersten Mal beim Travel Event der Touratech AG. Was aus Spaß begann wurde bald Liebe. Aber keiner von uns hätte sich damals auch nur träumen lassen, das wir inzwischen bei der Touratech AG arbeiten und jetzt auch noch am Ort des Kennenlernens geheiratet haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir haben uns am 20.08.2008 auf dem Standesamt in Niedereschach im Beisein unserer engsten Familie das JA Wort gegeben!</description>
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      <title>Das geht uns alle an!</title>
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      <pubDate>Fri, 18 Apr 2008 18:38:37 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Eintrage/2008/4/18_Das_geht_uns_alle_an%21_files/cutout.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.joedakar.com/JoeDakar/Start/Media/object048.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:301px; height:188px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Querschnittslähmung heilbar machen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Wings for Life-Stiftung für Rückenmarksforschung ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit dem Ziel, die Forschung und den medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritt zur künftigen Heilung von Querschnittslähmung als Folge von Rückenmarksverletzungen zu fördern und zu beschleunigen. &lt;br/&gt;Die Regeneration des Rückenmarks nach einer Verletzung galt lange Zeit als unmöglich. Erst während der 1980er-Jahre gaben bahnbrechende Experimente erstmals Anlass zur Hoffnung. Dieser Lichtblick beflügelt die Wissenschaft und führte in den folgenden Jahren zu einer Reihe wichtiger Erkenntnisse. Im Tierversuch sind in der Zwischenzeit Erfolge zu verzeichnen, die zuvor für unmöglich gehalten worden waren.&lt;br/&gt;Der tatsächliche Durchbruch in der Humanmedizin ist jedoch noch nicht geschafft. Die Wings for Life-Stiftung, die von Motorsportlegende Heinz Kinigadner vor vier Jahren initiiert wurde, fördert Grundlagenforschung, klinische Arbeit und internationale Koordination der verschiedenen Forschungsinitiativen. Genauso wichtig ist es zudem, Budgets freizumachen, die - sinnvoll eingesetzt - eine fundierte wissenschaftliche und angewandte Arbeit vorantreiben. Spendengelder werden ausschließlich zur Förderung eines Erfolg versprechenden Forschungsprojekts verwendet. &lt;br/&gt;Alle Betriebskosten und laufende Kosten von Wings for Life werden zur Gänze von den Gründern getragen. So wird sichergestellt, dass jeder einzelne Euro, den Sie spenden, direkt und ausschließlich der Forschung zu Gute kommt! &lt;br/&gt;Der Weg ist in Sicht, das Ziel klar formuliert: Es geht um ein Leben ohne Rollstuhl.&lt;br/&gt;Wings for Life hat sich dieser Zukunft verschrieben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kontakt&lt;br/&gt;Wings for Life – Stiftung für Rückenmarksforschung Fürstenallee 4 ⋅ A-5020 Salzburg ⋅ Österreich Tel. +43-662-6582- 0 ⋅ Fax. +43-662-6582-4266&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wingsforlife.com/&quot;&gt;www.wingsforlife.com&lt;/a&gt; ⋅ &lt;a href=&quot;mailto:office@wingsforlife.com/&quot;&gt;office@wingsforlife.com&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Spendenkonto Wings for Life&lt;br/&gt;Bankhaus Carl Spängler &amp;amp; Co, Salzburg BLZ 19530, Kto. 100234138, IBAN AT27 1953 0001 0023 4138, BIC SPAEAT2S&lt;br/&gt;Spenden können auch online über die Homepage der Stiftung getätigt werden. &lt;br/&gt;Weitere Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.wingsforlife.com/&quot;&gt;www.wingsforlife.com&lt;/a&gt; &lt;br/&gt;</description>
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